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Mittwoch, 10. Februar 2016

Montag, 24. Februar 2014

Nächsten Sonntag und Dienstag ist es soweit!




Großer Faschingsumzug in Engetried

Deshalb wars so ruhig hier, 
der Faschingswahnsinn tobt und man sollte ja doch auch noch zur Arbeit :-))

Dienstag, 9. März 2010

Faschingsnachtrag

Fliegt der Römer hoch und weit, sind die Bajuwaren nicht sehr weit!
Viel Beute haben sie gemacht und zeigen euch die ganze Pracht!

Hier seht ihr unseren wilden Haufen. Besonderes Augenmerk auf Hector,den fliegenden falschenRömer, der sich während des Umzugs einige Brüche zugezogen hat :-)) Unsere "echten" Jungs haben das ganze ohne Blessuren überstanden. Allerdings waren im Kampftrupp einige Ausfälle zu beklagen ;-))))))

Montag, 15. Februar 2010

Kostüm vier

... am Mann :-))

Und: Schee wars!
Heute Erholung und morgen geht es in den Endspurt!

Samstag, 13. Februar 2010

Kostüm 3

Bayern samma mir!

Soooo, mein Kostüm ist jetzt auch fertig. An dem von meinem Mann sind noch ein paar Kleinigkeiten zu machen und Hektor braucht noch einen Magnet in der Hose :-))
Ich hoffe, das ich von Hektor bald ein Bild zeigen darf. Ein sehr sympatischer junger Mann! Leider wird er sich ein wenig weh tun :-)))))))

An unserem Handkarren haben wir soeben die letzten Handgriffe erledigt und jetzt wird erst mal ein Topf Gulaschsuppe angesetzt, das morgen jeder nur noch zu schöpfen braucht, wann er Zeit hat, denn wir haben großen Faschingsumzug!

Donnerstag, 11. Februar 2010

Gumpiger Donnerstag


Im Allgäu beginnt heute mit dem "gumpigen“ oder mancherorts auch „glumpigen“ Donnerstag" die eigentliche Faschingszeit.
Der Brauch reicht bis in das 6. Jahrhundert zurück. Gehard Rüben, 1. Vorsitzender der Sonthofer Fasnachtszunft über die Bedeutung des Wort "gumpig". Regional bedingt gibt es verschieden Bezeichnungen für den gumpigen Donnerstag. Der gumpige Donnerstag fällt immer auf den den Donnerstag vor Aschermittwoch. Der Tag soll noch einmal zum feiern genutzt werden bevor die Fastenzeit dann startet.(Textquelle: RSA)

Tja, und ich bin immer noch nicht fertig mit Kostüm nähen, aber ich liege im Endspurt! Morgen muss viel passiert sein!

Montag, 8. Februar 2010

Kostüm Nummer 2

Jetzt arbeite ich an drei Kostümen gleichzeitig, ich hab ja noch soooo viel Zeit :-)))

Dienstag, 19. Januar 2010

Faschingskostüm Nummer 1

Heuer ist es wieder soweit: Nach zwei Jahren Pause haben wir in diesem Jahr wieder unseren großen Faschingsumzug am Ort.
Der erste Schritt ist gemacht. Das erste Teil ist abgehackt. Und zeigen kann ich euch das auch noch, weil ja niemand erahnen kann für was DAS gebraucht wird. Man weiß ja nie ob Feind mitliest :-)) (Zum besseren Verständniss: Noch weiß man die Themen der einzelnen Faschingswägen untereinander nicht, daher herrscht hier noch große Spannung und Geheimnisskrämerei im Dorf )

Dienstag, 24. Februar 2009

Faschingsdienstag und Kehraus


Die letzten Faschingsstunden, langsam nähert sich das Ende. Heute abend noch Kehraus und um Mitternacht ist alles vorbei.

Montag, 23. Februar 2009

Rosenmontag

Heute geht es zum Kinderfasching!

Sonntag, 22. Februar 2009

Faschingssonntag

Alles Samba!
Heute sind wir beim Faschingsumzug in Marktoberdorf.

Samstag, 21. Februar 2009

Faschingssamstag


Hier seht ihr die Maskengruppe unseres Faschingsvereins. In Anlehnung an die allemannische Fasnacht werden bei uns Holzmasken getragen. Allerdings ist jede Maske ein Unikat, die vom Träger selber geschnitzt wurde. Nicht wie bei der allemannischen, wo jeder der Gruppe gleich angezogen und der gleiche Maske läuft. Inzwischen sind wir schon eine Riesentruppe und was mir bei uns so gefällt ist eben, jeder hat sich selber an Kostüm und Maske austoben können.
Na, wer findet mich?

Heute laufen die Endvorbereitungen für morgen zur großen Allgäusambasause.
Ich freu mich schon auf den morgigen Umzug.

Freitag, 20. Februar 2009

Rußiger Freitag - Guggemusik

Diese Musik reisst einfach mit. Herrlich schräg und wunderbar laut. Hoffentlich hören wir in diesem Fasching noch einmal eine Gruppe. Dieses Bild ist im letzten Jahr während unseres Umzugs entstanden.

Die Guggenmusik kommt ursprünglich aus dem alemannischen Raum (Schweiz und Süddeutschland) und wird auch „Guggemoseg“, „Guuggemusig“ (in der Zentralschweiz) oder „Chatzemusig“ genannt. Es handelt sich um eine stark rhythmisch unterlegte, auf ihre eigene, sehr spezifische Art „falsch“ gespielte Blasmusik. Meistens wird sehr gekonnt knapp neben der Melodie hergespielt, das heißt man erkennt die Melodie durchaus, aber sie klingt ziemlich schräg. Dabei wird sie von einer ebenfalls sehr guten Rhythmussektion dominiert und vorangetrieben. So entsteht eine wilde, mitreißende Musik, gut tanzbar und hervorragend geeignet für spontane Platz- und Straßenkonzerte während der „wilden Tage“. Die Musiker sind zudem alle verkleidet und maskiert.

Donnerstag, 19. Februar 2009

Gombiger Donnerstag

Der Begriff wird nahezu ausschließlich in der Schwäbisch-alemannischen Fastnacht verwendet. Je nach Region und Dialekt wird er hier auch Schmotziger Dunnschdig, Schmotziger Donnerstag, Gompiger Donnerstag (von schwäbisch gumpen = lustige Sprüche machen; hüpfen) genannt.

Mister Kater und Herr Ampel


Ab heute gilt es. Jetzt gehen wir in die wilde Endphase des Faschings :-))

Donnerstag, 28. Februar 2008

Na sowas!

Habe ich heute neue Bilder vom Faschingumzug angeschaut und was sehe ich bei der Schweizer Guggamusik?
Der gute Mann trug ja ein Kostüm im Logcabin Muster! Also ich finde es genial. Und sowas habe ich am Sonntag
nicht im Orginal gesehen! Schade ... den jungen Mann hätte ich schon nach seiner Näherin gefragt!
Die Guggamusiken haben sowiese immer geniale Kostüme, aber dieses gefällt mir besonders gut! Wenn man bedenkt was so ein Kostüm in einer Faschingssaison aushalten muss, sind sie super in Schuss!

Montag, 11. Februar 2008

Jetzt gibt's Sambabilder!

Nachdem jetzt langsam wieder Ruhe in unseren Haushalt einkehrt, die Kinder wieder zur Schule gehen, der GöGa langsam wieder gesund wird, habe ich endlich Zeit euch einige Eindrücke von unserem Faschingsumzug zu zeigen.Am Faschingssonntag und am Dienstag war ja Kaiserwetter und es war herrlich unsere ganze Faschingsgruppe in ihrer Farbenpracht zu sehen.

Hier mein Männe in ganzer Pracht: (Oder was beim Quilten mit dem Tacker entstand)


Hier in luftiger Höhe in Aktion!



Hier ein paar Tanzmäuse aus unserer Allgäu-Sambaschule:


Hier unsere Trachtlerbuam:
Hier ich mit Anhang:
Und hier unsere Zenz, die Dame in der Übergröße die einzukleiden war (siehe ältere Blogs)!

Und hier die ganze Sambatruppe, was für eine Farbenpracht und was für eine mitreißende Musik! Jetzt versteht man die Teilnehmer von Karneval in Rio erst richtig, wenn du einmal anfängst zu tanzen, kannst du nicht mehr still stehen!




Ich hoffe ich kann euch ein wenig von der Freude vermitteln, die wir an diesen Faschingstagen hatten. Dieses Thema war wundervoll und gab so viele Ideen . Jeder unserer Truppe gab alles und wir hatten einen wirklich tollen Fasching. Andere Bilder könnt ihr unter http://www.faschingsverein-engetried.de/ ansehen.

das allgäumädel

Samstag, 2. Februar 2008

Lustig ist die Fasenacht, ...

Wissenswertes um den Faschingssamstag:


Die letzten Tage vor der Fastenzeit waren früher eine willkommene Gelegenheit, um es sich noch einmal richtig schmecken zu lassen. Dabei wurden vor allem Eier und Milchprodukte aufgebraucht, die in der Fastenzeit verboten waren und nicht langeaufbewahrt werden konnten.


Der Name Schmalziger Samstag, auch als "Schmoizana Samsda" bezeichnet, entstand aus dem Brauch, an diesem Tag einen großen Vorrat an Schmalznudeln und Faschingskrapfen zu backen, der bis Faschingsdienstag reichen musste - getreu dem Motto: "Lustig ist die Fasenacht, wenn die Mutter Kücheln bacht, wenn sie aber keine bacht, pfeif ich auf die Fasenacht."

Mit der Heugabel Krapfen ernten


"Auszogne", "Küchla", "Küchle" oder gefüllte Faschingskrapfen - der schmalzige Samstag macht in allen Regionen Bayerns seinem Namen bis heute alle Ehre. In der Oberpfalz war es in der Vergangenheit in einige Orten üblich, dass die Burschen eines Dorfs Heugabeln durch die Fenster in die Küchen hielten.
Die Bäuerinnen mussten dann einen Krapfen an dem anderen auf die Zinken der Gabeln stecken. Außerdem hielten vor allem die Mädchen viel von den Faschingskrapfen: Sie glaubten, dass Krapfen die Haut glatt halten würden. Angesichts der Kalorienzahl des Schmalzgebäcks, stimmt das wohl auch in gewisser Weise.


Und jetzt geht's in den Endspurt vor dem großen Faschingsumzug! Die letzten Vorbereitungen laufen und die Vorfreude ist riesengroß!
Unser Thema lautet dieses Jahr:
Allgäusamba
In diesem Sinne: "Was isch schee? D’Fiaß in d’Heh!
das allgäumädel

Freitag, 1. Februar 2008

Ruaßiger Freitag

Der "Ruaßiga Freida" hat seinen Namen vom Ruß, den umherziehende Narren früher den Leuten ins Gesicht zu schmieren versuchten. Bis heute ist der Brauch vor allem bei Kindern noch sehr beliebt.

Nicht mit Ruß, aber doch geschminkt ging meine Tochter 2003 zu einer Faschingsfeier.

Heute bin ich mit meinem Sohn nach Mindelheim gefahren damit er die Figuren aus seinem Lesebuch auch einmal in echt ansehen kann.


Hier der Durahansel:


Hier die Rückseite des Hansels, die Narrenamme:

Und hier die Colombine:

Donnerstag, 31. Januar 2008

Gumpiger Donnerstag

Aus dem Lesebuch meines Sohnes:


Wer mitgerechnet hat, stellt fest das der "Dura-Hansl" heuer 99 Jahre alt wird! Das war sogar eine Erwähnung in der Tagespresse wert. Vielleicht schaffe ich es morgen Orginalbilder der Türme zu fotografieren. Soviel erstmal zur heimischen Fasnacht.

das allgäumädel

Sonntag, 27. Januar 2008

Erkältung


Also ich bin so was von erkältet, das gibt heute einen Schontag. Die letzten Tage standen im Zeichen des Faschingswagens und ich glaube damit habe ich mir den Rest gegeben. In einer zugigen Maschinenhalle holt man sich doch leicht etwas. Allerdings ist unsere "Dame" auf dem Wagen jetzt in Samt und Seide. Jetzt habe ich ja eine Woche Zeit um mich zu erholen, damit ich mir am Faschingsonntag wieder einen Rückfall leisten kann.


in diesem Sinne

das allgäumädel