Mittwoch, 10. Dezember 2008

Aus der Weihnachtswerkstatt, Teil 5


Und wieder ein Teil fertig! Diese Decke will meine Schwägerin ihrer Arbeitskollegin zur Geburt ihres Sohnes schenken. Rückseite ist weicher Kuschelfleece, Größe 95 x 70 cm.
Jetzt denkt ihr sicher wieder: Wann macht die das nur? Aber es sind lauter Werke in der Weihnachtswerkstatt, die jetzt nur noch den letzten Schliff brauchen. Hier war es das Binding. Und deshalb kann ich euch in letzter Zeit gar so viel zeigen.
Einen schönen Tag euch allen

Dienstag, 9. Dezember 2008

Ein Jahr Allgäumädel

Seit einem Jahr poste ich nun mehr oder weniger regelmäßig.
Ihr lest gerade den 245 Post und mein Besucherzähler zeigt stolze 16.848 Besucher.
Herzlichen Dank euch allen, die ihr bei mir rein schaut und mich durch eure Kommentare erfreut.
Und zur Feier des Tages verlose ich drei klitzekleine Give aways.
Hinterlasst einen Kommentar und am dritten Advent werde ich aus den eingegangenen Meldungen drei Gewinner auslosen.


Und jetzt schmeisse ich eine Runde! Prosit!

Aus der Weihnachtswerkstatt, Teil 4

Gestern habe die die Decke für meine Mama gequiltet.
Entstanden ist sie aus einem Mystery im Sommer 08 von QF morgaine77.
Hier sieht man das Quiltdesign. Wie immer bei mir sehr schlicht :-)))

Genauere Quiltansicht:

Sonntag, 7. Dezember 2008

Mein neuer Kuh-lturbeutel

Gestern war großer Wichtelabend im Forum der Quiltfriends.
Es herrschte ein Riesenspaß beim auspacken und erraten, wer von wem bewichtelt wurde.

Ich wurde von herbst-zeitlos/Christa mit diesem kuhlen Kulturbeutel und Stickgarn beschenkt. Genau meine Farben und mein Motiv. Ich bin hin und weg:

Die liebe Patchsternbine/Bine wurde von mir mit dieser Schmuckrolle, einem Buch und Schokolade bewichtelt. Ich wünsche ihr viel Freude mit ihrer neuen "Schatzrolle".

Samstag, 6. Dezember 2008

Klausentreiben

Das Klausentreiben ist ein überlieferter Brauch im Alpenraum, bei dem am 5. oder auch 6. Dezember junge Männer verkleidet und vermummt mit Ruten auf den Straßen der Stadt oder des Dorfes die Schaulustigen schlagen und dabei viel Lärm veranstalten.

Die Männer verkleiden sich mit Fellen unterschiedlichster Art und tragen zudem einen fellbedeckten Helm, den meist Hörner zieren. Außerdem wird das Gesicht unter schwarzer Farbe und einem Hanfbart versteckt. Zum so genannten "Häß" gehören auch Schellen, die den furchteinflößenden Eindruck durch ihren Lärm noch verstärken. So verkleidet ziehen die Klausen dann in kleinen Gruppen von Haus zu Haus um dort durch ihr wildes Treiben die bösen Geister des Winters und der Dunkelheit zu vertreiben.



Und gestern abend war es dann wieder soweit. Die Kinder waren aufgeregt und nervös, da sie Fracksausen hatten. Gegen 19.30 läuft die ganze Horde geschlossen mit Fackeln durch die Ortschaft. Danach heißt es von der Straße für alle Neugierigen, sonst gibt es die Rute.

Wir hatten beschlossen uns gemütlich mit Nachbars ins Gartenhaus ans Kaminfeuer zu setzen und der Dinge zu harren die dann kommen. Und so bekamen wir um Mitternacht Besuch von ca. 35 Klausen auf ihrem Weg zum Endsammelplatz. Und da die Burschen richtig ausgehungert und sehr durstig waren, verschwanden unsere deftigen Schmankerl und Flüssiges wie von Geisterhand. Die Kinder schliefen (Gott sei Dank!) schon lange. Es war das erste Mal, das die Klausentruppe bei uns Station machte, und es hat uns sehr gefreut.

Mittwoch, 3. Dezember 2008

Aus der Weihnachtswerkstatt, Teil 3


Meine erste handgequiltete Decke ist fertig für das kleine Engelchen.
Größe 1m x 1,5m, Rückseite kuschliger apfelgrüner Fleece. Die Katzenpfötchen habe ich dann schnell aufgegeben, gerade schöne Nähte und kleine gleichmäßige Stiche waren mir für mein Erstlingswerk dann doch wichtiger als großartige Muster.

Montag, 1. Dezember 2008

Aus der Weihnachtswerkstatt, Teil 2


Und noch ein Geschenk fertig. Ein Tischläufer nach einem Schnittmuster von DisaDesigns, "Rooftop Santa". Statt von Hand habe ich hier aus Zeitgründen mit der Maschine appliziert. Das Ganze war wieder eine meiner Spontanideen. Er gefällt mir auf meinem Wohnzimmertisch selber so gut, das ich ihn nur schweren Herzen hergeben werde. Aber Weihnachten kommt wieder, und dann mache ich mir einen Läufer.